Die eigene Zukunft gestalten

„Mit Gestaltungskompetenz wird das nach vorne weisende Vermögen bezeichnet, die Zukunft von Gemeinschaften, in denen man lebt, in aktiver Teilhabe im Sinne nachhaltiger Entwicklung modifizieren und modellieren zu können.“ (deHaan/Harenberg1999). Die Förderung der Gestaltungskompetenz für unsere Zukunft ist das wesentliche Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung entsprechend der Agenda 21.

 

Kinder malen Bilder im Rahmen eines S.O.F.-Projekts
Kreative Kinder entwickeln Ideen und neue, offene Konzepte. Fotos: S.O.F.-Bildarchiv


Gestaltungskompetenz zeichnet sich aus durch

  • Vorausschauendes Denken für das Entwickeln von Zukunftsszenarien und -entwürfen,
  • die Fähigkeit zu interdisziplinären Herangehensweisen bei der Problemlösung,
  • Vernetzungs- und Planungskompetenz,
  • Bereitschaft zu Solidarität,
  • Team- und Kommunikationskompetenz,
  • die Fähigkeit, sich und andere zu motivieren,
  • eine sachliche und unabhängige Auseinandersetzung mit individuellen wie kulturellen Leitbildern,
  • verantwortliches Handeln gegenüber der Gemeinschaft.


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